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Ideale Identifikation

Einfache Prüfung / Foto: Stefan Kristoferitsch
Einfache Prüfung / Foto: Stefan Kristoferitsch 

  • Die primtec GmbH wurde unter dem Namen RFIDInnovations von Volker Knapp und Michael Mally gegründet.
  • primtec-Systeme gibt es in einer Vielzahl von Branchen von der Logistik über Healthcare und Security bis zu Verkehr und Luftfahrt. Kunden sind u.a. Unilever, Volkswagen, VOEST Alpine, Riedel Glas oder der Schweizer Flugzeughersteller Pilatus.
  • Die Steirische Wirtschaftsförderung SFG unterstützt primtec in mehreren Projekten, u.a. beim selbstlernenden System zur Maschinen-Fernwartung.
  • Mitarbeiteranzahl: 10
  • Gegründet: 2003
  • primtec GmbH, Burggasse 17/5, A-8010 Graz
  • www.primtec.eu
 

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Was haben das interaktive Museum des EU-Parlaments, das Zutrittsystem eines Weltkonzerns und das Wareneingangs-Management eines schweizer Flugzeugherstellers gemein? Know-How und Technik von primtec.

Ein Besuch im EU-Parlament in Brüssel lohnt sich. Besonders spannend: das interaktive Museum. Mit einem Tablet werden die Besucher auf eine faszinierende multimediale Reise in die Geschichte der Europäischen Union geschickt. Es gibt sogar eine spezielle Tour für seh- und hörbeeinträchtigte Menschen. Das System führt die Besucher selbstständig durch das Besucherzentrum und erklärt mit Bildern, Videos und Audiofiles das ganze Museum. Ausgedacht und technisch umgesetzt hat das primtec. Das Grazer Unternehmen ist überall dort erste Wahl wo es darum geht, schnell und präzise Dinge zu identifizieren beziehungsweise örtlich zu bestimmen. Zum Einsatz kommen verschiedenste Techniken, zum Beispiel Barcodes oder auch RFID, also die automatische Identifikation und Lokalisierung mit Radiowellen.

Weltweite Wartung von Graz aus
primtec kümmert sich dabei um die gesamte Konzeptionierung, technische Ausstattung und die Software zur Erfassung, Bearbeitung und Interpretierung der Daten. Also in Wirklichkeit um alles. Natürlich sind die Ausstattung eines interaktiven Museums oder Zutrittsysteme nicht die Standardaufgabe von primtec. Das ist eher die Intralogistik, Automatisierungstechnik oder das Tracking von Produkten mittels RFID. Ganz wichtig ist für ein Hightech-Unternehmen wie primtec die Forschung. Deshalb wird mit Hochdruck an einem selbstlernenden System zur Anlagen-Fernwartung gearbeitet (Stichwort „machine learning“). Ziel ist es, dass Anlagen beim Kunden – egal wo auf der Welt -  von Graz aus gewartet und bei Bedarf sogar neu kalibriert werden können. Die Anlagen sollen dabei eigenständig lernen und so von sich aus immer besser und präziser werden. Wie das geht? primtec weiß es schon.




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